Nachwort

Die Frage auf unserer Startseite "Facebook, Twitter und Co. - eine Gefahr?!" können wir nun, nach der Bearbeitung der Themen, beantworten:

Das Internet hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt. Sehr viele Menschen sind auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter vertreten. Doch trotzdem lauern überall Gefahren. Das Internet ist gekommen und mit ihm das Cybermobbing. Wo früher das Ärgern von Mitschülern nach Schulschluss aufgehört hat, geht es heute nahtlos im Internet weiter - und das dank der Neuen Medien nun rund um die Uhr. Wie an Beispielen von Amanda Todd oder Hannah Smith deutlich wird, kann das Cybermobbing im extremen Fall sogar mit dem Tod enden. Doch auch ohne Selbstmord leiden die Opfer ihr ganzes Leben lang an den Folgen von solchen Attacken. Daher sind soziale Netzwerke eine Gefahr, weil viele Menschen durch Hassattacken anonymer Nutzer des Internets zu Schaden kommen und ihr ganzes Leben lang damit begleitet werden. Auf der anderen Seite sollte man sich von Seiten, die für Mobbing bekannt sind, fern halten und bei dem Fall, dass man gemobbt wird, Eltern oder andere Vertrauenspersonen einweihen, damit die Täter gefahndet und bestraft werden können.

 

Stellt es wirklich eine Gefahr dar, süchtig nach sozialen Netzwerken zu sein? "Ja klar!", würden viele jetzt sagen. Eine Sucht ist doch immer etwas Negatives, das man behandeln muss und von dem man nicht leicht loskommt. Natürlich können das Internet und soziale Netzwerke zur Sucht werden. Wenn man sich jedoch feste Zeiten bei der Benutzung setzt und auch das reale Leben nicht aus den Augen verliert, kann man problemlos in den Social Networks aktiv sein und mit anderen kommunizieren beziehungsweise sich über andere informieren. Die eigenen Grenzen sollte man jedoch kennen, sich bewusst machen und nicht überschreiten. Diese neue Medien und Kommunikationsformen können zu seiner Sucht werden, wenn man nicht weiß, wie man damit richtig umgehen soll und sich darin verliert, ein Segen können sie aber für die sein, die wissen, wie man dort richtig agiert und kommuniziert.

 

Kein Mensch kann wirklich sagen, wie sicher unsere Daten im Netz sind. Vieles ist ungewiss und mit kleinen Tricks und Geräten, Apps und Programmen kann man an diese ganz leicht herankommen. Also müssen wir selbst auf unsere Daten achten. Mit kleinen Klicks an die richtige Stelle haben wir das auch schon hinter uns. Aber trotzdem sollten wir darauf achten, was genau ins Internet gestellt werden kann und vor allem darf! Denn nicht jeder sollte Zugriff auf persönliche Daten, Videos und Bilder haben. Um die Frage, ob das nun auch eine Gefahr ist, zu beantworten, stellen wir uns doch nur mal folgende Situationen vor: Ein Mädchen, kaum 13 Jahre alt, hat etwas geschummelt und sich bei einem sozialen Netzwerk angemeldet. Bis auf das Gebrtsdatum stimmt alles und auch viele Bilder werden gepostet. Jeden Tag ein neuer Post. Nach ein paar Wochen schreibt sie ein Junge an. Sie sei wunderhübsch und er hat gesehen, dass sie nicht weit wohne. Er wolle sie mal treffen. Nachdem der Ort ausgesucht wurde, freut sie sich sehr auf dieses Treffen. Beim Schreiben war er ja auch schon so süß. Dort angekommen wartet sie auf ihn. Doch er kommt nicht. Es kommt ein älterer Herr, der das Mädchen anredet und es stellt sich heraus, dass er der angebliche Junge war... So Geschichten gibt es viele. Und nur durch eine kleine Ortsangabe, weiß der Mann wo sich das Kind befindet. Und diese Geschichte ist nur eine von Tausenden. Also gilt es ganz klar: Menschen schützt eure Daten!!!

Danksagung

Ohne einige Personen und Organisationen wäre diese Arbeit niemals zustande gekommen.

Deswegen gilt unser Dank zunächst der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die uns für ein Jahr ermöglicht hat, die FAZ und die FAS kostenlos als E-Paper zu nutzen. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen hat die FAZ das Projekt "Jugend liest - Mediennutzung im digitalen Zeitalter" organisiert.

Eine große Hilfe waren für uns die bereitgestellten Ultrabooks, die es uns ermöglicht haben, ohne kompliziertes Konvertieren unsere Arbeitsergebnisse austauschen zu können. Dies verdanken wir drei Sponsoren, - Sparda Bank Hessen, Volksbank Dill und Sparkasse Dillenburg - die uns durch großzügige Geldspenden beim Projekt unterstützt haben.

Im Sharepoint der FAZ konnten wir unsere Projektbeiträge hochladen, gegenseitig korrigieren und waren immer darüber informiert, was die anderen Gruppenmitglieder schon erarbeitet haben. Beim Thema "Sucht" wird ein Interview mit Dipl. Psychologin Bettina Moll aufgeführt, bei der wir uns hier nochmal sehr herzlich für ihre Bemühungen und ihre Zeit bedanken möchten.

Unser letzter und gleichzeitig größter Dank gilt aber unserem Leistungskurslehrer, Herr Eckhard Scheld, der er es zunächst einmal möglich gemacht hat, an diesem Projekt teilzunehmen und uns durch sein großes Engagement immer wieder Hinweise auf einzelne Artikel zu unseren verschiedenen Thematiken gegeben hat. Dadurch konnten wir unsere Arbeit für das Projekt noch besser verfassen und haben auch im Unterricht einiges anhand der Aritikel lernen können. Als PW-Leistungskurs lag uns dabei besonders die aktuelle Lage in den verschiedenen Krisenregionen, wie zum Beispiel Syrien, am Herzen, die wir dank der FAZ so noch genauer und mit neuster Technik verfolgen konnten. Vielen Dank!